Ergebnisse vom Spieltag

Aktuelle Ergebnisse

Trainer:innen-Schulung des DHB in Heidelberg

 

Vom 11.-14.01.2024 fand im Sportzentrum Süd eine hochkarätige DHB-Kinderhandballtrainer*innen-Schulung statt. Mit rund 100 engagierten Jugendtrainern aus verschiedenen Bundesländern versammelte sich ein leidenschaftliches Team vor Ort. Über vier intensive Tage hinweg, die insgesamt 40 Lerneinheiten umfassten, wurden den Teilnehmern fundamentale Prinzipien des Kinderhandballtrainings vermittelt. Dabei lag ein besonderes Augenmerk auf der Persönlichkeits- und Teamentwicklung im Kindesalter, was sie nachhaltig sensibilisierte und bereicherte.


Ein breites Spektrum spannender Themen prägte das Programm, darunter das handballspezifische Angriffs- und Abwehrverhalten sowie eine Vielzahl von Spielen, die den Kindern auf spielerische Weise ein tieferes Verständnis für den Handballsport vermittelten. Hierbei profitierten sie von dem geballten Fachwissen der Dozenten, die sich auf unterschiedliche Aspekte des Kinderhandballsports spezialisiert haben. Besonders wertvoll war die praktische Umsetzung der theoretischen Einheiten, die es den Trainern ermöglichte, das Erlernte unmittelbar zu erfahren und zu vertiefen.

 

Ein besonderes Highlight war zweifellos der Besuch der SAP-Arena am 12.01., wo sie zu zwei spannenden EM-Vorrundenspielen eingeladen wurden. Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle dem DHB für diese einzigartige Gelegenheit sowie für die herausragende Betreuung und Versorgung, gestellt durch die Handballabteilung der SG Heidelberg Kirchheim, während des gesamten Lehrgangs.

 Die JSG Heidelberg ist mit ihren 12 Jugendteams in der Saison 2023/24 angekommen 

  
Die Trainingszeiten in den Hallen der Sportzentrum Süd und Nord sowie im SNP Dome reichen kaum noch aus, um den Trainingseifer der Handballerinnen und Handballer zu stillen. Bis zu drei Trainingszeiten werden angeboten und genutzt. Wer möchte, kann zusätzlich in einer höheren Altersklasse trainieren. 
Mit dem Saisonstart sind die 25 Trainerinnen und Trainer der JSG Heidelberg weitgehend zufrieden. Doch es gibt auch gemischte Gefühle. Bei so vielen Teams, von denen einige in sehr hohen Spielklassen angetreten sind und die sich mit Spielerinnen und Spielern gegenseitig unterstützen müssen, muss natürlich mit Niederlagen gerechnet werden. Die Landesligateams der männlichen und weiblichen D-Jugend sind z.B. mit Niederlagen in die Saison gestartet. Das wurde durch das D2 Team mit Siegen mit mehr als 30 Toren Unterschied ein wenig wettgemacht, die dadurch für die JSG insgesamt zu einem ausgeglichenen Tore-Konto beigetragen hat. 
In der weiblichen C-Jugend spielt unser Team ebenfalls in der höchsten Spielklasse: der Badenliga. Alleine das ist ein Riesenerfolg. Die ersten Punktspiele mit nun 4:2 Punkten haben deutlich gemacht, dass sie genau dort hingehören: Zu den besten Teams in Baden. Die männliche C-Jugend konnte durch Neuzugänge zwei Teams melden. Die C2 hat schon gezeigt, dass mit ihr zu rechnen ist. Bereits 13 Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Punkte konnten jedoch bisher noch nicht gesammelt werden. Die C1 konnte in der Landesliga unter Beweis stellen, dass sie ebenfalls oben mithalten kann und steht nach drei Spielen bei 4:2 Punkten. Während die männliche B und die weibliche A-Jugend noch auf ihren ersten Erfolg warten, ist die weibliche B-Jugend mit drei Siegen in die Saison gestartet und die männliche A-Jugend steht bei ausgezeichneten 4:2 Punkten. Insgesamt sind es Ergebnisse, die sich sehen lassen können und auf denen man aufbauen kann! 

MINI WELTMEISTERSCHAFT

 
Am 11. Juni fand eine von mehreren bundesweit durchgeführten Mini-Handball-Weltmeisterschaften in Heidelberg statt. Dieses unter dem Motto „Play the Future!“ durch den DHB initiierte Event, gesponsort durch den Sportförderer Lidl, wurde ein großartiges Sportfest und ein Erlebnis für die jungen Handballtalente. DHB-Spieler und Ausnahmekönner der Rhein-Neckar-Löwen Juri Knorr schickte an die Handballerinnen und Handballer eine Videobotschaft und erzählte ihnen, dass noch vor 10 Jahren für ihn diese Sportfeste und Handballturniere das Größte überhaupt waren. Er erinnert sich immer noch gerne an diese Zeit mit seinen Freunden. Am Start waren die E-Jugendteams des TV Bammental (sie repräsentieren zwei Teams: Deutschland und Marokko), TV Eppelheim (Dänemark), JSG Heidelberg (Färöer), SG Heidelsheim/Helmsheim/Gondelsheim (Brasilien), SG Leutershausen (Island), HG Ofterheim/Schwetzingen (Frankreich), JSG Sandhausen/Walldorf (Schweden), die gleich mit drei Teams angereiste TSG Seckenheim (Norwegen, Spanien, Ägypten) und das reine Mädchenteam der TSG Wiesloch (Portugal).
Außer den ohnehin vorgesehenen Flaggen ihrer Nationalteams  kamen die Jugendmannschaften mit ihren Landesfarben auf Fähnchen, Trikots und im Gesicht. Die Schweden reisten sogar ganz in Gelb mit neuen Trikots und der Aufschrift „Sverige“ an. Fans der unterschiedlichsten Länder trugen stolz die Nationalfarben auf ihren Shirts, Wikinger-Helme auf dem Kopf und riefen das isländische „Huh“, „Allez
les bleus“ oder andere Schlachtrufe. Auch das Sportliche kam nicht zu kurz. Die Teams stiegen gleich in die Hauptrunde ein und qualifizierten sich nach fünf Spielen für den President’s Cup oder das Viertelfinale. Ab dem Halbfinale übernahm der langjährige Hallensprecher der Rhein-Neckar-Löwen, Jürgen Essig, die Moderation und forderte die Fans erst einmal auf, aufzustehen und den Nationalmannschaften ihren Respekt zu erweisen. Diesen hatten sich alle Teams nach sechs oder mehr Spielen an einem Tag mehr als verdient. Am Ende wurde Island Weltmeister. Brasilien erkämpfte sich die Silbermedaille, und Bronze ging an die Dänen, die im „Kleinen Finale“ knapp gegen ihre Nachbarn aus Norwegen die Oberhand behielten. Oft waren es die größeren Kraftreserven und die Torhüterleistungen, die in den letzten Spielen den Unterschied machten. 
Zur Überreichung des WM-Pokals an Island ist extra Weltmeister Henning Fritz angereist, der allen Gewinner*innen zu ihren Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen gratulierte. Insgesamt war es ein rundum gelungenes Handballfest, das jetzt den Fokus auf die IHF U21 Weltmeisterschaft lenkt, die vom 20. Juni bis 2. Juli in Deutschland und Griechenland stattfindet. Man darf gespannt sein, ob die Spieler*innen nun außer Deutschland auch die Handballnationen anfeuern, die sie einen Tag lang auf großartige Weise vertreten haben. 

Training mit Juri Knorr und Henning Fritz

Am 20. März hatten die Spieler/innen der JSG Heidelberg Gelegenheit, in ihrer Trainingshalle, dem SNP Dome, eine Trainingseinheit mit Weltmeister Henning Fritz und Nationalspieler Juri Knorr zu absolvieren. Ganz am Ende ging es natürlich auch um Fotos und Autogramme. Vorher jedoch wurde intensiv trainiert. Die Trainer haben sich besonders darüber gefreut, dass Juri Knorr auf die wichtigen Grundlagen (Aktionen aus dem Parallelschritt & Schlagwurfvarianten) immer wieder hingewiesen hat und die Handballtalente sich die Tipps von den Profis natürlich sehr viel besser einprägen als es im Trainingsalltag der Fall ist.

Einlaufen mit den Profis

Am 23. März durfte die E-Jugend der JSG Heidelberg mit den Profis beim Spiel der Löwen gegen den HSV Hamburg einlaufen. Ein Gang durch die Katakomben der SAP Arena, Abklatschen mit allen Spielern der beiden Bundesligateams und am Feuerwerk vorbei mit den Teams auf das Spielfeld einlaufen. Danach konnten die Handballtalente hinter dem Tor die Rhein-Neckar-Löwen anfeuern, die 2023 um die Meisterschaft mitspielen. 

Mini-Spielfest

Am 12 März waren mehr als 100 Mini-Handballerinnen und Handballer aus Eppelheim. Kirchheim und Dossenheim und mindestens ebenso viele Zuschauer in der Halle 1 im Sportzentrum Süd.  

Das Minispielfest fand zusammen mit einer Talentiade statt. Vier Stunden intensiver Sport wurde mit Urkunden, Medaillen und Luftballons belohnt.

Mini-Spielfest und Handball-Talentiade in Heidelberg

Wo kann man seine Zeit bei Schnee und Regen besser verbringen als in der Sporthalle? Nirgends – das dachten sich die mehr als einhundert Mini-Handballspieler*innen, die am 12. März mit großem Spaß und Einsatz Handball spielten und die Talentiade-Geschicklichkeitstests mit Bravour bestanden. Zwei Mini-Handballspielfelder waren aufgebaut und im Viertelstundentakt wurden die Handballspiele angepfiffen. Jedes Tor und jede gelungene Aktion in der Abwehr wurde bejubelt und die Teammitglieder feuerten sich gegenseitig an. Bei den Koordinationsstationen mit Seilspringen, Reifenprellen, Sitzfangen und dem Geschicklichkeitsparcours konnten sich die Handballtalente untereinander messen und waren selbst überrascht, wie viel sie in dieser Saison wieder gelernt hatten. Die Mini- und Superminiteams aus Dossenheim, Eppelheim und Kirchheim, die in den vergangenen Monaten so viele neue Spielerinnen und Spieler aufgenommen haben wie noch nie, freuten sich sehr über ihre Urkunden und Medaillen, die sie sich nach vier Stunden Sport auch wirklich verdient hatten. 

Hochklassige Spiele, Vizemeisterschaft und viele neue Spieler/innen 

 Die erste Saison der neuen JSG Heidelberg ist erfolgreich zu Ende gegangen. Bezeichnend für die tolle Zusammenarbeit und den Teamgeist war die männliche B-Jugend, die sich nach einem Saisonstart mit 3:7 Punkten in der Landesliga am Ende noch den 3. Platz auf dem Treppchen sichern konnte. Das zweite mB-Team hat in der kommenden Saison die Gelegenheit, in der Landesliga ihr Können unter Beweis zu stellen. Die weibliche A-Jugend erspielte sich ebenfalls in der Landesliga die Vizemeisterschaft und bildet eine wichtige Brücke zu den Aktiven-Mannschaften der beiden Stammvereine. Die weibliche B-Jugend hat mehrfach demonstriert, dass sie mit den Top-Teams der Badenliga mithalten kann und spielerisch z.T. sogar überlegen ist. Mit Platz 4 in der zweithöchsten Spielklasse haben die JSG Heidelberg-Spielerinnen gezeigt, dass mit ihnen in Zukunft zu rechnen ist. Die weibliche C-Jugend schaffte mit einem jungen Team auf Anhieb einen Platz im Mittelfeld der Landesliga und hat sich, da die Mannschaft weitgehend zusammenbleibt, auch für die nächste Saison viel vorgenommen. Die männliche C war das einzige Team, das durch den Quali-Modus eine Liga zu hoch eingestuft worden war, und hat sich am Ende mit Unterstützung von D-Jugendspielern einige Achtungserfolge mit knappen Ergebnissen u.a. gegen den Vizemeister erkämpft. Die männliche D-Jugend schaffte in der höchsten Spielklasse (Landesliga) eine Platzierung im Mittelfeld, und die mD2 war mit Spielern des jüngeren Jahrgangs ebenfalls einige Male erfolgreich. Mit viel Vorfreude auf die neue Saison 2023/24 wird diese starke Zusammenarbeit mit 17 Teams fortgeführt: 1 weibliche A-Jugend, 1 weibliche B-Jugend, 1 weibliche C-Jugend, 1 weibliche D-Jugend, 1 männliche A-Jugend, 1 männliche B-Jugend, 2 männliche C-Jugend, 3 männliche D-Jugend, 2 gemischte E-Jugend (außerdem 4 Mini- und Superminiteams der Stammvereine). 

 

B-Jugendteams punkten mit Willensstärke 

Die männliche B-Jugend macht den Anfang und holt sich in der Landesliga noch einen Punkt in einem Spiel, das schon fast verloren war. Zwei Tore wurden in zwei Minuten aufgeholt und das Spiel endete 30:30 gegen den TV Hardheim. Auch das zweite B-Jugendteam der männlichen Jugend wollte es in der 1. Bezirksliga spannend machen. Zwei Tore lag man drei Minuten vor Schluss zurück und krallte sich noch beide Punkte mit drei Toren in Folge. Die Zuschauer kamen auf ihre Kosten. Die weibliche B-Jugend demonstrierte in der Badenliga wieder einmal, dass mit ihnen zu rechnen ist und sie um die ersten drei Badenliga-Plätze mitspielen werden. Nur 15 Minuten lang wollte man es spannend machen und zog nach einer Auszeit Tor für Tor auf 33:21 davon. 

Die JSG Heidelberg ist mit vielen Fans beim Länderspiel 

Mit mehr als 60 Jugendliche, Eltern, Trainerinnen und Trainer ist die JSG Heidberg beim Länderspiel Deutschland-Schweden am 13.10.2022 in der SAP Arena. Der Europameister und Vizeweltmeister aus Schweden hat sich keine Blöße gegeben und konnte dank spielerischer Überlegenheit mit zwei Punkten die Heimreise antreten. 

Die Nachwuchshandballer aus Heidelberg waren trotz der Niederlage begeistert, feuerten die Bad Boys bis zum Schluss an und freuten sich darüber, dass sich die Nationalspieler und Vorbilder nach dem Spiel viel Zeit für Autogramme und Fotos nahmen. 

Weibliche B-Jugend verriegelt das Tor 

Und wirft den Schlüssel weg. Das Team hat nur sechs – in Zahlen: 6 – Gegentore zugelassen und die starke Torhüterin konnte fünf 7m-Würfe entschärfen. Die D-Jugend schaffte es, dieses Ergebnis noch zu toppen. Die Torhüterin musste nur dreimal hinter sich greifen. Dagegen musste sich die weibliche C-Jugend den Gegnerinnen der HSG Bergstraße knapp geschlagen geben. In der männlichen Jugend sind die Trainer mit den spielerischen Fortschritten zufrieden und die mD konnte den Drittliganachwuchs aus Leutershausen richtig ärgern. Die Punkte mussten jedoch den gegnerischen Mannschaften überlassen werden. 

 

Erste Niederlage für die starke weibliche B-Jugend in der Badenliga 

Dagegen holt sich die weibliche A-Jugend nach großartigem Kampf in den Schlussminuten beide Punkte in Weinheim/Oberflockenbach und bleibt ungeschlagen. In der C-Jugend knüpfen die Mädchen an ihren tollen Start am 1. Spieltag an und holen zu Hause beide Punkte gegen Leimen. In der männlichen Jugend gibt es für die B1 dagegen gegen Leimen eine Niederlage. Besser macht es die B2 mit ihrem ersten Sieg und die D1, die beide Punkte aus Dossenheim mitbringt und mit 4:4 Punkten auf den 5. Platz klettert. Doch nächste Woche kommt mit Leutershausen der ungeschlagene Tabellenzweite. 

JSG Heidelberg startet mit Tempohandball und vielen Toren in die Saison 



Nach drei Spieltagen zeichnen sich erste Trends ab. Die weiblichen Jugendmannschaften sind am ersten Spieltag mit voller Punktzahl in die Saison gestartet. Eine beeindruckende Leistung!  Zwei Spieltage später belegen die weibliche B-Jugend (6:0 Punkte in der Badenliga) und A-Jugend (4:0 in der Landesliga) jeweils die Spitzenplätze. Die weiblichen C- und D-Jugendmannschaften sind ähnlich stark gestartet und mussten an den folgenden Wochenenden stärkeren Gegnerinnen den Vortritt lassen. Die männliche Handballer haben ebenfalls gezeigt, dass sie sich zu Recht für die hohen Jugendligen qualifiziert haben. In der B-Jugend Landesliga folgte nach dem Auftaktsieg eine unglückliche Niederlage. Vielleicht hat man sich durch den Namen des Torhüters (Henning Fritz aus Wiesloch) ein wenig einschüchtern lassen. In der gleichen Altersstufe musste man in der Bezirksliga 1 einer starken Spielgemeinschaft aus Leutershausen und Dossenheim den Vortritt lassen. In der männlichen C konnte endlich nach krankheitsbedingten Spielausfällen das erste Punktspiel stattfinden. Die Gegner haben die Punkte mit nach Hause genommen, aber das neu formierte Team will sich unbedingt steigern. Die beiden männlichen D-Jugendteams haben mit 2:4 Punkten in der Landesliga und 1:5 Punkten in der 2. Bezirksliga ebenfalls gezeigt, dass mit ihnen in dieser Saison zu rechnen ist. In der Summe weisen die Jugendteams der JSG Heidelberg nach den ersten drei Wochenende 19:17 Punkte auf und haben 330 Tore geworfen. 

 

Werbung für den Handball in der Bahnstadt

Mit der männlichen D-Jugend führen wir eine kleine Werbeaktion für den Handball in der Bahnstadt durch. 

Auf der Heidelberger Calisthenics Anlage. Warum müssen gute Sportanlagen einen komplizierten Namen haben? 

Neue Mitglieder für den Handball 

Die JSG Heidelberg hat an einer DHB-Aktion zur Mitglieder-gewinnung teilgenommen. Der Deutsche Handballbund will Vereine unterstützen, damit sie Spielerinnen und Spieler aus allen gesell-schaftlichen Bereichen ansprechen und für den Handballsport gewinnen. Die meisten werden nach wie vor über Freunde, Familie, die Schule und über Handball im Fernsehen erreicht. Für Aktionen in diesem Umfeld hilft der DHB mit Flyern, die kostenlos unter www.dhb.de/de/services/mitspielen/mitgliederwerbung/ heruntergeladen werden können. Hinzu kommen der Hanniball-Pass, das AOK Star-Training und weitere Aktivitäten, mit denen die Kooperation zwischen Schule und Verein verbessert werden kann. Eines der Hauptziele des DHB, Integration durch Sport, wird in der JSG Heidelberg besonders gut umgesetzt. 
Hier hilft es, dass Heidelberg international ist und der Handball viele Zielgruppen anspricht. Zählt man in den jüngeren Altersklassen durch, bei welchen Spielerinnen und Spieler die Eltern aus anderen Ländern stammen, kommt man auf einen Anteil von etwa 50 Prozent, ein Spiegelbild der Gesellschaft und eine großartige Integrationsleistung durch den Handball. Alle Kinder und Jugendlichen sind willkommen, Teamgeist wird großgeschrieben, Konflikte treten kaum auf. Auch der Handball muss sich steigern, um das Ziel zu erreichen, noch mehr Spielerinnen und Spieler für diese Sportart zu gewinnen, die mit Koordination, Athletik und Spielintelligenz alle Anforderungen des Sports umfasst. Nicht nur (zukünftige) Handballerinnen und Handballer aus den traditionellen oder neuen Hochburgen wie Osteuropa, Nordeuropa und Nordafrika, sondern aus allen Ländern sind willkommen! 

Erfolgreiche Quali-Spiele


Erfolgreiche Quali-Spiele der JSG Heidelberg:  Die weibliche B-Jugend schaffte auf Anhieb die Qualifikation zur Badenliga und damit für eine Spielklasse, die bisher für die Heidelberger Teams häufig außer Reichweite war. Auch die beiden männlichen B-Jugendmannschaften konnten sich in ihren Qualifikationsgruppen behaupten und messen sich in der Saison 2022/23 mit ihren Gegnern in der Landesliga und Bezirksliga 1. Die weibliche A-Jugend spielt ohne Qualifikation ebenfalls in der Landesliga und die männliche A-Jugend verzichtete aufgrund einer dünnen Spielerdecke auf das Qualifikationsturnier und spielt Bezirksliga 1. Ein besonderes Lob geht an die beiden C-Jugendmannschaften und ihre Trainerteams. Noch vor wenigen Wochen war nicht sicher, ob die JSG in diesen Altersklassen überhaupt Mannschaften aufstellen kann, und die Trainerinnen und Trainer und ihre Teams schafften mit höchster Motivation und großem Einsatz in der weiblichen Jugend mit voller Punktzahl den Einstieg in die Landesliga und in der männlichen Jugend mit großem Teamgeist die Bezirksliga 2. Die weibliche D-Jugend musste sich mit dem Bundesliganachwuchs aus Ketsch messen und qualifizierte sich für die Bezirksliga 1. Die männliche D-Jugend trat mit zwei Mannschaften an und schaffte mit einem Team die Qualifikation für die höchste Spielklasse in dieser Altersgruppe (Landesliga) und mit dem jüngeren Jahrgang die Bezirksliga 2. 

Die männliche D-Jugend hatte viel Spaß beim Saase-Beach-Turnier. Ein Turniererfolg wollte sich noch nicht entstellen, doch die Mannschaften sind zusammengewachsen und jeder einzelne Spieler hat Riesenfortschritte gemacht. 

Training im SNP Dome